Freitag vergangene Woche war sie endlich in Kassel: Helene Fischer gastierte in der Eissporthalle vor ausverkauftem Haus. Die 26-jährige Russlanddeutsche ist seit einigen Jahren erfolgreich im Musicbusiness unterwegs.

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Erfreuliche Fotobedingungen

Helene Fischer begann ihre Karriere 2005, nachdem ihre Mutter eine Demo-CD an eine Künstleragentur verschickt hatte. Seitdem ist sie am deutschen Schlagerhimmel nicht mehr wegzudenken. Vergangenes Jahr veröffentlichte sie ihr Best of-Album. Dieses Jahr ist sie wieder auf Tournee und wird nicht von ihrer Band sondern auch von einem großen Orchester begleitet. Aber nicht nur vor 4000 Besucher wie in Kassel tritt Helene Fischer auf. Als erste deutsche Schlagersängerin ist sie in der größten europäischen Freilichtbühne (Kapazität 20.000 Besucher), der Berliner Waldbühne, aufgetreten.

Für Fotografen erfreulich sind die Fotobedingungen. Während man bei anderen Konzerten nur drei Lieder fotografieren darf, darf man bei Helene Fischer die ersten vier Lieder von der Seite fotografieren. Trotz dieser kleinen Bonusbeigabe gab es aber doch keine richtige Gelegenheit, Helene Fischer mit dem Orchester oder in einem anderen Kostüm, sie zog sich mehrmals um, abzulichten. Alles geschah ab dem fünften Lied. Schade eigentlich, wären für die Regenbogenpresse schöne Bilder. Bei ihrem letzten Konzert in Kassel konnte ich einige Bilder von ihr dort unterbringen, der Renner war eine Aufnahme mit einem Blumenstrauß, den sie geschenkt bekommen hat. Durch meinen Kollegen Klaus Bergmann, er hat das Konzert auf der Berliner Waldbühne fotografiert, wußte ich bereits, dass es zu Beginn ein kleines Feuerwerk geben kann. Den passenden Standort dafür vor ab zu bestimmen, war eine kleine Herausforderung. Ein roter Bühnenvorhang und die Beschränkung von der Seite auszufotografieren liessen wenig Möglichkeit, den Effekt vorab zu schätzen.

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3 Kommentare

  1. Veröffentlich von Klaus Bergmann | imblickfeld.de am 2. Juli 2011 um 10:25

    Na, ich helf doch immer gerne… 🙂

    Manchmal ist es schon seltsam, wonach die Fotostandorte entschieden werden. Wir konnten problemlos auch von vorne fotografieren. Dafür war Berlin Open-Air – mit allen Vor- und Nachteilen, die lichtmäßig damit einhergehen…

    Das sechste Bild mag ich übrigens am meisten – schade nur, dass die Füße abgeschnitten sind.

  2. Veröffentlich von Karsten Socher am 4. Juli 2011 um 13:39

    Bei einigen Situationen war das Problem, das auf der Bühne was im Weg stand. Da hieß es dann, entweder auf das Bilder verzichten oder unten abschneiden.

    Das mit den Vorgaben stimmt, ich vermute das hängt auch alles mit den Gegebenheiten vor Ort ab.

  3. Veröffentlich von Klaus Bergmann | imblickfeld.de am 8. Juli 2011 um 16:55

    Je nachdem, wie das Original aussieht, könnte man vielleicht überlegen, doch noch etwas dran zunehmen – und sei es um zu zeigen: "Da ist noch was, ich habs noch nur so abgeschnitten"… 😉

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